Monetarisierung - Zivilgesellschaft.Berlin ../../../index.html Freiwilliges Engagement in der Stadt fördern Sun, 14 Aug 2016 09:39:36 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.1 Geld und Ehre? Eine Arbeitshilfe ../../../geld-und-ehre-arbeitshilfe/ Tue, 03 May 2016 00:00:22 +0000 ../../../index.html

Wissensspeicher

Diakonisches Werk Württemberg (Hrsg.), 2016

Geld und Ehre? Eine Arbeitshilfe zu Auf­wands­ent­schä­di­gun­gen und Ver­gü­tun­gen im Freiwilligen Engagement.

Stuttgart, Diakonisches Werk Württemberg

Weitere INFORMATIONEN: Zweite, aktualisierte und ergänzte Auf­la­ge (zuerst 2011)

Hier ONLINE verfügbar ➟ www.diakonie-wuerttemberg.de/fileadmin/Medien/Pdf/Ehr_Arbeitshilfe_Geld-und-Ehrenamt_April2016.pdf – pdf 2,2 MB

Geld | Medien | Monetarisierung

 

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Freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeiten mit Entgelt: Tabu oder Chance ? ../../../freiwillige-und-ehrenamtliche-tatigkeiten-mit-entgelt-tabu-oder-chance/ ../../../freiwillige-und-ehrenamtliche-tatigkeiten-mit-entgelt-tabu-oder-chance/#respond Mon, 26 Nov 2012 19:00:31 +0000 ../../../index.html more »]]>

Freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeiten mit Entgelt: Tabu oder Chance ?
Grauzonen nicht nur beim Bundesfreiwilligendienst
Zweiter Runder Tisch 2012 zum Freiwilligen Engagement in Berlin

Datum: 26.11.2012
Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin
Pate: Sabine Bangert, MdA, Bündnis 90/Die Grünen

Aus der Einladung: Die begleitende Untersuchung zum Bundesfreiwilligendienst der Hertie School of Government in Berlin und des Heidelberger Centrums für soziale Investitionen und Innovationen beobachtet nach dem ersten Jahr, noch immer stehe “das Format vor der Herausforderung, sich zwischen den Polen Engagement und Erwerbsarbeit zu verorten”. Bei einer kürzlichen Tagung zu den Freiwilligensurveys wurde berichtet, dass Berlin bei den über 14-Jährigen gemeinsam mit Hamburg mit 11,1 % die Spitzenposition einnehme bei den freiwillig Engagierten, die ihre Tätigkeit lieber bezahlt sehen würden – mit steigender Tendenz. Gibt es engagement(politische) Bezüge im Programm BerlinArbeit oder in anderen Vorstellungen zu einem Dritten Arbeitsmarkt in Berlin mit seinen 70.000 schwer vermittelbaren Langzeitarbeitslosen? Können freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeiten eine Brückenfunktion haben oder geht es um strikte Abgrenzung? Fragen, die nicht nur die Untersuchung zum Bundesfreiwilligendienst einmal mehr auf die Tagesordnung setzt.

Dokumentation:
Materialien: Einladung ⇐ | Anheier, Helmut K. [u.a.], 2012: Ein Jahr Bundesfreiwilligendienst. Erste Erkenntnisse einer begleitenden Untersuchung. Heidelberg, Berlin – pdf 1,1 MB | Grauzonen: Beispiel Bundesfreiwilligendienst – pdf 20 KB

Es diskutierten: Nalan Arkat | Tobias Baur | Sabine Bangert | Annemarie Freinik | Carola Gündel | Dr. Sonja Kudella | Antje Lange | Jo Rodejohann | Maria-Rita Rosenbaum | Carola Schaaf-Derichs | Alexander Spies | Peter Stawenow – an einem Tisch mit 26 Teilnehmenden.

Bericht. Runde Tische 2012 zur Förderung des freiwilligen Engagements von Jo Rodejohann: Nachlesen online auf ISSUU ⇐ | Direkt zum Download: Dokumentation ⇐ – pdf 2,6 MB

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Anerkennung – Beteiligung – Problemlösung ../../../anerkennung-beteiligung-problemlosung/ ../../../anerkennung-beteiligung-problemlosung/#respond Tue, 23 Aug 2011 19:00:58 +0000 ../../../index.html more »]]>

Anerkennung – Beteiligung – Problemlösung
Bürgerschaftliches Engagement vor neuen Herausforderungen!?
Dritter Runder Tisch 2011 zum Freiwilligen Engagement in Berlin

Datum: 23.08.2011
Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin
Patin: Emine Demirbüken-Wegner, MdA, CDU-Fraktion

Aus der Einladung: “Im Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit zur Förderung der aktiven Bürger­schaft 2011 zeichnen sich neue Herausforderungen ab: Anerkennungskultur und Monetarisierung freiwilligen Engagements geraten in ein wachsendes Span­nungsverhältnis; Teilhabe- und Sinnerwartungen Engagierter reiben sich an der steigenden Nachfrage für unentgeltliche Tätigkeiten im Interesse von Organisatio­nen aller Art, noch verschärft durch das Ende des Zivildienstes und den Aufbau neuer (Hilfs-)Dienste; Politik erwartet von der Gesellschaft Leistungen, die der Staat nicht (mehr) erbringt. Was ist das rechte Maß im Verhältnis von Gesell­schaft, Staat und Unternehmen in der Daseinsvorsorge? Gefordert scheint auch in Berlin ein inten­siver gesellschaftlicher und politischer Diskurs über “Umfang und Aufgaben der Wohlfahrtskommune” (Grabow) – und die verantwortliche aber auch verantwortbare Rolle freiwilligen Engage­ments dabei. Wir laden dazu ein.”

Dokumentation:
Materialien: Grabow, Busso, 2011: Die Rückkehr zur Kommune als Gewährleister der Daseinsvorsorge. Vortrag bei der GfP-Jahrestagung 2011 “Innovative Ansätze der Stadtpolitik” | http://www.programmforschung.de/downloads/vortrag-grabow.pdf ⇐ – pdf, 4,94 MB
Es diskutierten: Tobias Baur | Theda Blohm | Emine Demirbüken-Wegner | Dr. Serge Embacher | Carola Gündel | Wolfgang Hardt | Ines Heinrich | Dr. Jutta-Anna Kleber | Helga Metzner | Carola Schaaf-Derichs (Moderation) | Dietrich Schippel | Traute Uhle | Sybille Volkholz an einem Tisch mit 27 angemeldeten Teilnehmenden.
Bericht. Runde Tische 2011 zur Förderung des freiwilligen Engagements von Jo Rodejohann: Nachlesen online auf ISSUU ⇐ | Direkt zum Download – pdf, 4,54 MB ⇐

Zusammenfassend zeigten die Einlassungen und Bemerkungen an diesem Runden Tisch, bei der thematischen Vorgabe und im “Wahlkampf” nicht überraschend und hier nur anzureißen, die ganze Breite und Vielfalt der in der Stadt anstehenden engagementpolitischen wie ‑praktischen Fragen und Probleme; vielleicht hinsichtlich der Problemlösungsfähigkeit auch – aber nicht nur – des Bürgerschaftlichen Engagements in dieser Stadt am besten in der irgendwann gefallenen Bemerkung angesprochen, die Seiten suchen und finden sich oft nicht da, wo sie sich bräuchten. Die Runden Tische dieses Jahres haben sich einmal mehr wie schon ihre Vorgänger als der Ort erwiesen, wo sich die Seiten dennoch finden. Aber nach elf Jahren scheint mehr angesagt zu sein, als dreimal jährlich für zwei Stunden sich zu suchen und zu finden (was ohne Zweifel so, wie es war, immer gut war und auch weiter so bleiben soll).

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Engagement in der Zwickmühle. Zwischen geringfügiger Bezahlung und Aufwandsentschädigung ../../../engagement-in-der-zwickmuhle-zwischen-geringfugiger-bezahlung-und-aufwandsentschadigung/ ../../../engagement-in-der-zwickmuhle-zwischen-geringfugiger-bezahlung-und-aufwandsentschadigung/#respond Mon, 04 Feb 2008 19:00:52 +0000 ../../../index.html more »]]>

Engagement in der Zwickmühle.
Zwischen geringfügiger Bezahlung und Aufwandsentschädigung
Dritter Runder Tisch 2007 zum Freiwilligen Engagement in Berlin

Datum: 04.02.2008
Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin
Patin: Ramona Pop, MdA, Fraktion Bündnis 89/Die Grünen
Moderation: Carola Schaaf-Derichs, Treffpunkt Hilfsbereitschaft Landesfreiwilligenagentur Berlin
Einstieg Dr. Ansgar Klein, Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement
Dokumentation: Treffpunkt Hilfsbereitschaft Landesfreiwilligenagentur Berlin (Hrsg.), 2008: Dokumentation der Runden Tische 2007. Berlin, 45–66

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