Freiwilligendienst - Zivilgesellschaft.Berlin ../../../index.html Freiwilliges Engagement in der Stadt fördern Thu, 18 Aug 2016 15:51:51 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.1 Perspectives on Volunteering. Voices from the South ../../../volunteering-south/ Thu, 11 Aug 2016 00:00:21 +0000 ../../../index.html

Wissensspeicher

Butcher, Jacqueline; Einolf, Christopher J. (Hrsg.), 2016

Perspectives on Volunteering. Voices from the South.

Cham, Springer International Publishing
ISBN: 978–3‑319–39897‑6

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Freiwilligenarbeit | Medien | Medien 2016

 

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Volunteer tourism. Popular humanitarianism in neoliberal times ../../../volunteer-tourism/ Thu, 28 Aug 2014 00:00:19 +0000 ../../../index.html

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Mostafanezhad, Mary, 2014

Volunteer Tourism. Popular Hu­ma­ni­ta­ria­nism in Neoliberal Times.

Farnham [u.a.], Ashgate
ISBN: 978–1‑4094–6953‑7

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Freiwilligenarbeit | Freiwilligendienst | Medien | Medien 2014 | Vo­lun­touris­mus
aktualisiert 01.08.2016

 

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Zwischen Mikroengagement und Diensten ../../../mikroengagement/ Mon, 25 Nov 2013 19:00:17 +0000 ../../../index.html more »]]>
Dritter Runder Tisch 2013

Dritter Runder Tisch – 25.11.2013

Zwischen Mikro­en­gagement und
Diens­ten

Herausforderungen und Chancen neuer Formate des Bürger­engagements

Dritter Runder Tisch 2013 zum Freiwilligen Engagement in Berlin

Datum: 25.11.2013
Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin
Pate: Danny Freymark, MdA, CDU-Fraktion
Gast:
Marion Platta, MdA, Fraktion die Linke

Diesmal richten wir unseren Blick auf die Verhältnisse zwischen Zivil­gesellschaft und Staat nach vorne: Erleben und gestalten wir gerade eine Wende zu ganz un­ter­schied­li­chen, zu vielfältigeren En­ga­ge­ment­land­schaf­ten, die sich längst nicht mehr in den ver­trauten Begriffen eines alten und eines neuen Ehrenamtes be­schrei­ben lassen?
“In zehn Jahren wird es mehr ältere Menschen in Deutschland geben. Mehr Men­schen aus unterschiedlichen Milieugruppen, mehr Menschen mit unterschiedlicher Herkunft. Es wird mehr Menschen geben, die sich aktiv einbringen, aber auch mehr Men­schen, die der Begleitung und Unterstützung bedürfen. Die vir­tu­el­le Kommunikation und das freiwillige Engagement im Netz – das sogenannte Online-Volunteering – werden selbstverständlich werden. Selbstorganisiertes und organisiertes Engagement ste­hen nebeneinander” – sagt Karen Sommer-Loeffen, Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe (RWL) (Aus der Einladung)

Dokumentation:

Materialien: Einladung↵ | Hannes Jähnert: Neue Formen des zivilen Engagements im Netz. Videointerview.↵ Auf: Netzdebatte.bpb.de, 19.11.2013 | Gisela Jakob: Freiwilligendienste zwischen Staat und Zivilgesellschaft.↵ = „betrifft: Bürgergesellschaft“ 40 Oktober 2013 – pdf, 842 KB | Sommer-Loeffen, Karen: Zukunft des Ehrenamts. In: gemeindemenschen. Blog zum Portal gemeindemenschen.de, 12.11.20131

Es diskutierten: Tobias Baur | Claus Förster | Danny Freymark | Diana Gevers | Hannes Jähnert | Andreas Kessel | Barbara Kunert | Marc Ludwig | Marion Platta | Carola Schaaf-Derichs | Christoph Son­nen­berg-Westeson | Florian Stenzel – an einem Tisch mit 22 Teilnehmenden

Dokumente: Schaaf-Derichs, Carola (Hrsg.), 2014: Bericht. Runde Tische 2013 zur Förderung des freiwilligen Engagements in Berlin. Berlin, Die Hilfsbereitschaft – pdf 1,54 MB | Online lesen: ISSUU↵

Bilder vom Runden Tisch:

[See image gallery at zivilgesellschaft-archiv.landesfreiwilligenagentur.berlin]

… fotografiert von Jo Rodejohann | CC BY-NC-SA 3.0 DE

  1. Die Domain “blog.gemeindemenschen.de” und damit der Blog ist nicht mehr verfügbar. 18.08.2014 ↩
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Freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeiten mit Entgelt: Tabu oder Chance ? ../../../freiwillige-und-ehrenamtliche-tatigkeiten-mit-entgelt-tabu-oder-chance/ ../../../freiwillige-und-ehrenamtliche-tatigkeiten-mit-entgelt-tabu-oder-chance/#respond Mon, 26 Nov 2012 19:00:31 +0000 ../../../index.html more »]]>

Freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeiten mit Entgelt: Tabu oder Chance ?
Grauzonen nicht nur beim Bundesfreiwilligendienst
Zweiter Runder Tisch 2012 zum Freiwilligen Engagement in Berlin

Datum: 26.11.2012
Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin
Pate: Sabine Bangert, MdA, Bündnis 90/Die Grünen

Aus der Einladung: Die begleitende Untersuchung zum Bundesfreiwilligendienst der Hertie School of Government in Berlin und des Heidelberger Centrums für soziale Investitionen und Innovationen beobachtet nach dem ersten Jahr, noch immer stehe “das Format vor der Herausforderung, sich zwischen den Polen Engagement und Erwerbsarbeit zu verorten”. Bei einer kürzlichen Tagung zu den Freiwilligensurveys wurde berichtet, dass Berlin bei den über 14-Jährigen gemeinsam mit Hamburg mit 11,1 % die Spitzenposition einnehme bei den freiwillig Engagierten, die ihre Tätigkeit lieber bezahlt sehen würden – mit steigender Tendenz. Gibt es engagement(politische) Bezüge im Programm BerlinArbeit oder in anderen Vorstellungen zu einem Dritten Arbeitsmarkt in Berlin mit seinen 70.000 schwer vermittelbaren Langzeitarbeitslosen? Können freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeiten eine Brückenfunktion haben oder geht es um strikte Abgrenzung? Fragen, die nicht nur die Untersuchung zum Bundesfreiwilligendienst einmal mehr auf die Tagesordnung setzt.

Dokumentation:
Materialien: Einladung ⇐ | Anheier, Helmut K. [u.a.], 2012: Ein Jahr Bundesfreiwilligendienst. Erste Erkenntnisse einer begleitenden Untersuchung. Heidelberg, Berlin – pdf 1,1 MB | Grauzonen: Beispiel Bundesfreiwilligendienst – pdf 20 KB

Es diskutierten: Nalan Arkat | Tobias Baur | Sabine Bangert | Annemarie Freinik | Carola Gündel | Dr. Sonja Kudella | Antje Lange | Jo Rodejohann | Maria-Rita Rosenbaum | Carola Schaaf-Derichs | Alexander Spies | Peter Stawenow – an einem Tisch mit 26 Teilnehmenden.

Bericht. Runde Tische 2012 zur Förderung des freiwilligen Engagements von Jo Rodejohann: Nachlesen online auf ISSUU ⇐ | Direkt zum Download: Dokumentation ⇐ – pdf 2,6 MB

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Anerkennung – Beteiligung – Problemlösung ../../../anerkennung-beteiligung-problemlosung/ ../../../anerkennung-beteiligung-problemlosung/#respond Tue, 23 Aug 2011 19:00:58 +0000 ../../../index.html more »]]>

Anerkennung – Beteiligung – Problemlösung
Bürgerschaftliches Engagement vor neuen Herausforderungen!?
Dritter Runder Tisch 2011 zum Freiwilligen Engagement in Berlin

Datum: 23.08.2011
Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin
Patin: Emine Demirbüken-Wegner, MdA, CDU-Fraktion

Aus der Einladung: “Im Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit zur Förderung der aktiven Bürger­schaft 2011 zeichnen sich neue Herausforderungen ab: Anerkennungskultur und Monetarisierung freiwilligen Engagements geraten in ein wachsendes Span­nungsverhältnis; Teilhabe- und Sinnerwartungen Engagierter reiben sich an der steigenden Nachfrage für unentgeltliche Tätigkeiten im Interesse von Organisatio­nen aller Art, noch verschärft durch das Ende des Zivildienstes und den Aufbau neuer (Hilfs-)Dienste; Politik erwartet von der Gesellschaft Leistungen, die der Staat nicht (mehr) erbringt. Was ist das rechte Maß im Verhältnis von Gesell­schaft, Staat und Unternehmen in der Daseinsvorsorge? Gefordert scheint auch in Berlin ein inten­siver gesellschaftlicher und politischer Diskurs über “Umfang und Aufgaben der Wohlfahrtskommune” (Grabow) – und die verantwortliche aber auch verantwortbare Rolle freiwilligen Engage­ments dabei. Wir laden dazu ein.”

Dokumentation:
Materialien: Grabow, Busso, 2011: Die Rückkehr zur Kommune als Gewährleister der Daseinsvorsorge. Vortrag bei der GfP-Jahrestagung 2011 “Innovative Ansätze der Stadtpolitik” | http://www.programmforschung.de/downloads/vortrag-grabow.pdf ⇐ – pdf, 4,94 MB
Es diskutierten: Tobias Baur | Theda Blohm | Emine Demirbüken-Wegner | Dr. Serge Embacher | Carola Gündel | Wolfgang Hardt | Ines Heinrich | Dr. Jutta-Anna Kleber | Helga Metzner | Carola Schaaf-Derichs (Moderation) | Dietrich Schippel | Traute Uhle | Sybille Volkholz an einem Tisch mit 27 angemeldeten Teilnehmenden.
Bericht. Runde Tische 2011 zur Förderung des freiwilligen Engagements von Jo Rodejohann: Nachlesen online auf ISSUU ⇐ | Direkt zum Download – pdf, 4,54 MB ⇐

Zusammenfassend zeigten die Einlassungen und Bemerkungen an diesem Runden Tisch, bei der thematischen Vorgabe und im “Wahlkampf” nicht überraschend und hier nur anzureißen, die ganze Breite und Vielfalt der in der Stadt anstehenden engagementpolitischen wie ‑praktischen Fragen und Probleme; vielleicht hinsichtlich der Problemlösungsfähigkeit auch – aber nicht nur – des Bürgerschaftlichen Engagements in dieser Stadt am besten in der irgendwann gefallenen Bemerkung angesprochen, die Seiten suchen und finden sich oft nicht da, wo sie sich bräuchten. Die Runden Tische dieses Jahres haben sich einmal mehr wie schon ihre Vorgänger als der Ort erwiesen, wo sich die Seiten dennoch finden. Aber nach elf Jahren scheint mehr angesagt zu sein, als dreimal jährlich für zwei Stunden sich zu suchen und zu finden (was ohne Zweifel so, wie es war, immer gut war und auch weiter so bleiben soll).

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