Anerkennungskulturen - Zivilgesellschaft.Berlin ../../../index.html Freiwilliges Engagement in der Stadt fördern Mon, 10 May 2021 10:43:49 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.1 Gestalter:innen der Zivilgesellschaft. Wettbewerb anläßlich der 11. Berliner Engagementwoche gestartet ../../../gestalterinnen-der-zivilgesellschaft-wettbewerb-anlaesslich-der-11-berliner-engagementwoche-gestartet/ Sat, 08 May 2021 18:00:42 +0000 ../../../index.html

Mehr Informationen:
Gestalter:innen der Zivilgesellschaft. Wettbewerb 2021

Zivilgesellschaft.Gestalten.Wir! | Gestalter:innen der Zivilgesellschaft | Berliner Engagementwoche 2021
aktualisiert 10.05.2021

 

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Abgeordnetenhaus beschließt Aktionstag „Berlin sagt Danke!“ am 25. März 2018 ../../../abgeordnetenhaus-beschliesst-aktionstag-berlin-sagt-danke-2018/ Wed, 31 Jan 2018 00:00:41 +0000 ../../../index.html more »]]>

Zum dritten Mal hat das Berliner Abgeordnetenhaus auf An­trag der Koalitionsfraktionen ohne Beratung bei Ent­hal­tung der AfD-Fraktion einen Aktionstag “Berlin sagt Danke!” beschlossen.1

Das Abgeordnetenhaus möchte allen Berlinerinnen und Berlinern am Sonntag, den 25. März 2018, für ihr Engagement für unsere Stadt Danke sagen. […] Wir fordern den Berliner Senat daher auf, die Tore der Berliner Museen, Theater, Opern, des Zoos, Aquariums, Tierparks und weiterer landeseigener Einrichtungen auch 2018 im Rahmen des Aktionstages „Berlin sagt Danke“ kostenlos für alle Berlinerinnen und Berliner zu öffnen. Wir fordern die Berliner Wirtschaft zudem auf, sich der Aktion des Berliner Senats anzuschließen und ebenfalls kostenfreie Angebote zu schaffen.2

Anerkennungskulturen | Berlin sagt Danke! | Engagementpolitiken
aktualisiert 23.03.2018

  1. Abgeordnetenhaus Berlin: ➟ Plenarprotokoll 25.01.2018, 2415, 2431 ↩
  2. Abgeordnetenhaus Berlin: Beschluss vom 25.01.2018. ➟ Drucksache 18/0772; Hervorhebung jor ↩
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Aktionstag “Berlin sagt danke” 2017: Landes­eigene Einrichtungen kostenfrei öffnen ../../../berlin-sagt-danke-2017/ Tue, 29 Nov 2016 15:00:57 +0000 ../../../index.html

Abgeordnetenhaus: Institutionalisierung des Aktionstages „Berlin sagt danke“ prüfen

Abgeordnetenhaus von Berlin | Berlin | Engagementpolitiken

 

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Vereinbarung Berlin – Brandenburg: Ehren­amtskarten gelten in beiden Ländern ../../../vereinbarung-berlin-brandenburg-ehrenamtskarten-gelten-in-beiden-laendern/ Fri, 09 Sep 2016 15:13:11 +0000 ../../../index.html

Anerkennungskulturen | Engagementpolitiken

 

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Beeindruckt von der ehrenamtlichen Hilfe der Berlinerinnen & Berliner jeden Tag aufs Neue ../../../beeindruckt-jeden-tag-aufs-neue/ Fri, 01 Jan 2016 00:00:19 +0000 ../../../index.html more »]]>

Ja, wir hatten große Schwierigkeiten, die praktischen Auf­ga­ben in den Griff zu bekommen. Aber, vieles ist uns auch ge­lun­gen. Nicht nur mit einem schützenden Dach über dem Kopf und Verpflegung für 70.000 Menschen, sondern wir kümmern uns um die Gesundheit, Sprachkurse, Schulplätze in Willkommensklassen und vieles mehr. Dabei be­ein­druckt mich die vielfache ehrenamtliche Hilfe der Ber­li­ner­in­nen und Berliner jeden Tag aufs Neue. Und auch die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung leisten seit Monaten einen sehr guten Beitrag. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen bedanken.

Die vielfache HILFE, die sehr gute LEISTUNG
– und nicht das ENGAGEMENT!
Aus der ➟ Neujahrsansprache 2016 des
Regierenden Bürgermeisters Michael Müller

Engagementpolitiken | Anerkennungskulturen

 

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Die TODOs der Charta: Engagement junger Be­schäf­tig­­ter anerkennen und wertschätzen ../../../todos-engagement-anerkennen/ Sun, 12 Jul 2015 00:00:54 +0000 ../../../index.html more »]]>

4. Anerkennung von Engagement und Partizipation von Jugendlichen im Übergang von Schule und Aus­bil­dung ins Berufsleben stärken

“Die Forderung nach geregelter Frei­stel­lung für bürgerschaftliches En­ga­ge­ment von Be­schäftigten, insbesondere von Her­an­wach­sen­den, wird mit Nach­druck gestellt. Dies er­möglicht lebenslanges, zi­vil­ge­sellschaftliches Lernen und gesellschaftliche Ver­ant­wor­tungs­über­nah­me. Ar­beit­ge­ber­ver­bän­de und Kammern können die Anerkennung des bür­ger­schaft­li­chen Engagements von jungen Beschäftigten und Be­wer­ber_in­nen noch wesentlich deutlicher zeigen und so ihre Wert­schät­zung ausdrücken. Engagierte junge Menschen sind ein Gewinn für die Betriebe und die Arbeitskultur. Sie benötigen kon­kre­­te Un­ter­stüt­zung. Hierbei sollen die Arbeitgeberverbände und Kammern auf­ge­for­dert wer­den, ihre Anerkennung von bürgerschaftlichem En­ga­ge­ment von jungen Be­schäf­tig­­ten und Bewerber_innen als Ausdruck der Wertschätzung wesentlich mehr zu zeigen.”

Mehr lesen und weiter zur ➟ Charta Bildung.Engagiert

Charta Bildung.Engagiert | Prozesse | Aktualisiert: 29.11.2015

 

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Aktiv in Berlin: Gute Nachrichten zum Start des Landesnetzwerks ins neue Jahr ../../../landesnetzwerk-start-2014/ Sat, 18 Jan 2014 00:00:21 +0000 ../../../index.html more »]]>

Neujahrsempfang 2014

Am 15. Januar ka­men rund sechzig gut ge­laun­te Gäste aus Zi­vil­ge­sell­schaft, Senat, Be­zir­ken und Ab­ge­ord­ne­ten­haus zum Neu­­jahrs­­emp­fang des Landesnetzwerks Bür­ger­en­ga­ge­ment Ber­lin ins Rathaus Schöneberg, um ge­meinsam in das neue Jahr zu starten.

Die Gastgeberin des Hauses, Bezirksbürgermeisterin Angelika Schött­ler, erinnerte zur Be­grü­ßung an die vielen richtungsgebenden Sit­zun­gen des Landesnetzwerks, die bereits im traditionsreichen John‑F.-Kennedy-Saal stattgefunden hatten. So u.a. schon mehr­fach die­je­ni­gen der mit über 40 Mitgliedern bislang größten Arbeitsgruppe „Bil­dung und Bür­ger­schaft­li­ches En­ga­gement“ und die außer­or­dent­li­che MV “Politik trifft Landesnetzwerk” vor fast zwei Jahren, die mit Ver­tre­ter_innen aller Fraktionen aus dem Abgeordnetenhaus die gut begründete Fra­ge nach der Einrichtung ei­nes Parlamentarischen Ausschusses dis­ku­tier­te und da­mit offensichtlich erfolgreich voran trieb.

[See image gallery at zivilgesellschaft-archiv.landesfreiwilligenagentur.berlin]

Ein Landesnetzwerk für bürgerschaftliches En­ga­ge­ment
und Anerkennungskultur im Land Brandenburg

Auch an diesem Tag kam es wieder zu wegweisenden Gesprächen für die En­ga­ge­ment­po­li­tik und Netzwerkzukunft mit dafür eigens ge­la­de­nen Gästen. Manfred Bau­er, Leiter der Ko­or­di­nierungsstelle für bür­ger­schaft­li­ches Engagement in der Staats­kanz­lei des Landes Bran­denburg, berichtete von der Gründung des Landesnetzwerks für bür­ger­schaft­li­ches En­ga­ge­ment und Anerkennungskultur im Land Bran­den­burg. Er betonte, wie stark die Ver­bin­dun­gen zwischen Berlin und Brandenburg allein durch die jeweiligen Pendler geworden seien und dass es längst eine intensive Zu­sam­men­ar­beit im Bereich des Bür­ger­schaft­li­chen Engagements zwischen beiden Ländern gä­be. Da lag es in der anschließenden Dis­kus­si­on nahe, die Frage nach einer Zu­sam­men­ar­beit der Landesnetzwerke zu stellen und diese wurde von bei­den Länderseiten po­si­tiv und mit ersten Einladungen quittiert. Ein schö­­ner Auftakt, so fanden die An­we­sen­den.

2014 auf der engagementpolitischen Agenda

Aus dem Abgeordnetenhaus waren drei Vertreter gekommen, al­le­samt Mitglieder des Aus­schusses für Bürgerschaftliches Engagement (BuergEn). Martin Beck, Bündnis 90/Die Grü­nen und Aus­schuss­vor­sit­zen­der, unterstrich die gute Gelegenheit, im lo­ckeren Rahmen ü­ber Fragen nachzudenken, die auch den Ausschuss beschäftigen soll­ten: So kam es kurz­zei­tig zur Diskussion über das BVG-Ticket und über die fragwürdige Praxis von Job­cen­tern hin­sicht­lich der Anrechnung von Aufwandsentschädigungen.

[See image gallery at zivilgesellschaft-archiv.landesfreiwilligenagentur.berlin]

Und auch kritische Anfragen zur kon­kre­ten Umsetzung der prinzipiell immer wieder seitens der Fachverwaltungen als Anliegen be­haup­te­ten politischen Teilhabebereitschaft gab es, also nach den lang­fris­ti­gen Ko­ope­ra­ti­ons­be­reit­schaf­ten wie auch ‑möglichkeiten zwischen Senat und Landesnetzwerk als Berlins or­ga­ni­sier­ter Bür­ger­ge­sell­schaft; beispielsweise beim neuen Projekt Nr. 23: Aufbau einer On­line-Platt­form als Element eines bezirklichen Be­tei­li­gungs­mo­dells zur Aktivierung und För­de­rung von Partizipation und Bürgerschaftlichem En­ga­ge­ment in den Sozialräumen im Rahmen des Mo­der­ni­sie­rungs­pro­gramms „ServiceStadt Berlin 2016“ oder beim Stadt­ent­wick­lungs­kon­zept 2030. Der Sprecherrat und die Ge­schäfts­stel­le haben hierzu gerade aktuell ein Per­spek­ti­ven­pa­pier in die Diskussion des Lan­des­netz­werks und darüber hinaus eingebracht.

Danny Freymark, CDU, unterstrich an dieser Stelle den guten Kontakt zum Landesnetzwerk und versicherte, persönlich für weitere An­lie­gen ansprechbar zu sein. Alexander Morlang, Piraten, stellte die gro­ße Verwandtschaft zwischen der Netzwerkphilosophie seiner Partei und dem des Landesnetzwerks fest, auf deren Grundlage auch er für alle Belange sehr of­fen sei und das Bürgerschaftliche Engagement als gesellschaftliche Triebfeder befördern möchte.

Anerkennungskulturen & Bildung.Engagiert

Abschließend wurde das neue Projekt der Landesfreiwilligenagentur „An­er­ken­nungs­kul­tu­ren“ mit seinen Ansprechpartnerinnen Ariane Mattner und Eurydike Fischer kurz vor­ge­stellt, die die Diversität von Instrumenten der Anerkennung im Engagement zunächst mit einer Studie und anschließend einer Befragung von 100 Organisationen, darunter 50 aus dem Landesnetzwerk im Jahr 2014 untersuchen werden.

Außerdem wurde auf die ak­tu­ell spannende Arbeitsphase der AG Bildung und Bür­ger­schaft­li­ches Engagement hingewiesen, die in ihrer Sitzung unmittelbar vor dem Neu­jahrs­em­pfang unter dem Titel „Bil­dung.En­ga­giert“ ein gut halbjähriges Plattformprojekt mit drei Foren zur Entwicklung eines zi­vil­ge­sell­schaft­li­chen Leitbildes für das Lernen von Kindern und Ju­gend­li­chen beschlossen hat.

Landesnetzwerk Bürgerengagement Berlin | Fotos von Jo Rodejohann für die Landesfreiwilligenagentur Berlin: CC BY-SA 3.0 DE. Zuerst veröffentlicht als Aktiv in Berlin: Viel Gutes zum Neuen Netzwerkjahr auf www.engagementwerk­statt.de, 18.01.2014; übertragen & überarbeitet 28.06.2016

 

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Anerkennung – Beteiligung – Problemlösung ../../../anerkennung-beteiligung-problemlosung/ ../../../anerkennung-beteiligung-problemlosung/#respond Tue, 23 Aug 2011 19:00:58 +0000 ../../../index.html more »]]>

Anerkennung – Beteiligung – Problemlösung
Bürgerschaftliches Engagement vor neuen Herausforderungen!?
Dritter Runder Tisch 2011 zum Freiwilligen Engagement in Berlin

Datum: 23.08.2011
Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin
Patin: Emine Demirbüken-Wegner, MdA, CDU-Fraktion

Aus der Einladung: “Im Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit zur Förderung der aktiven Bürger­schaft 2011 zeichnen sich neue Herausforderungen ab: Anerkennungskultur und Monetarisierung freiwilligen Engagements geraten in ein wachsendes Span­nungsverhältnis; Teilhabe- und Sinnerwartungen Engagierter reiben sich an der steigenden Nachfrage für unentgeltliche Tätigkeiten im Interesse von Organisatio­nen aller Art, noch verschärft durch das Ende des Zivildienstes und den Aufbau neuer (Hilfs-)Dienste; Politik erwartet von der Gesellschaft Leistungen, die der Staat nicht (mehr) erbringt. Was ist das rechte Maß im Verhältnis von Gesell­schaft, Staat und Unternehmen in der Daseinsvorsorge? Gefordert scheint auch in Berlin ein inten­siver gesellschaftlicher und politischer Diskurs über “Umfang und Aufgaben der Wohlfahrtskommune” (Grabow) – und die verantwortliche aber auch verantwortbare Rolle freiwilligen Engage­ments dabei. Wir laden dazu ein.”

Dokumentation:
Materialien: Grabow, Busso, 2011: Die Rückkehr zur Kommune als Gewährleister der Daseinsvorsorge. Vortrag bei der GfP-Jahrestagung 2011 “Innovative Ansätze der Stadtpolitik” | http://www.programmforschung.de/downloads/vortrag-grabow.pdf ⇐ – pdf, 4,94 MB
Es diskutierten: Tobias Baur | Theda Blohm | Emine Demirbüken-Wegner | Dr. Serge Embacher | Carola Gündel | Wolfgang Hardt | Ines Heinrich | Dr. Jutta-Anna Kleber | Helga Metzner | Carola Schaaf-Derichs (Moderation) | Dietrich Schippel | Traute Uhle | Sybille Volkholz an einem Tisch mit 27 angemeldeten Teilnehmenden.
Bericht. Runde Tische 2011 zur Förderung des freiwilligen Engagements von Jo Rodejohann: Nachlesen online auf ISSUU ⇐ | Direkt zum Download – pdf, 4,54 MB ⇐

Zusammenfassend zeigten die Einlassungen und Bemerkungen an diesem Runden Tisch, bei der thematischen Vorgabe und im “Wahlkampf” nicht überraschend und hier nur anzureißen, die ganze Breite und Vielfalt der in der Stadt anstehenden engagementpolitischen wie ‑praktischen Fragen und Probleme; vielleicht hinsichtlich der Problemlösungsfähigkeit auch – aber nicht nur – des Bürgerschaftlichen Engagements in dieser Stadt am besten in der irgendwann gefallenen Bemerkung angesprochen, die Seiten suchen und finden sich oft nicht da, wo sie sich bräuchten. Die Runden Tische dieses Jahres haben sich einmal mehr wie schon ihre Vorgänger als der Ort erwiesen, wo sich die Seiten dennoch finden. Aber nach elf Jahren scheint mehr angesagt zu sein, als dreimal jährlich für zwei Stunden sich zu suchen und zu finden (was ohne Zweifel so, wie es war, immer gut war und auch weiter so bleiben soll).

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Anerkennungskultur für Freiwilliges Engagement in Berlin ausbauen ../../../anerkennungskultur-fur-freiwilliges-engagement-in-berlin-ausbauen/ ../../../anerkennungskultur-fur-freiwilliges-engagement-in-berlin-ausbauen/#respond Wed, 11 Dec 2002 18:30:44 +0000 ../../../index.html

Anerkennungskultur für Freiwilliges Engagement in Berlin ausbauen
Vierter Runder Tisch 2002 zum Freiwilligen Engagement in Berlin

Datum: 11.12.2002
Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin
Patin: Minka Dott, MdA, PDS-Fraktion
Dokumentation: Dokumentation der Runden Tische zur Förderung des Freiwilligen Engagements in Berlin 2002, 33–39

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