Zivilgesellschaft.Berlin ../index.html Freiwilliges Engagement in der Stadt fördern Mon, 03 Jan 2022 12:24:38 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.1 Die Runden Tische “Zivilgesellschaft.Berlin” im Jahr 2021 ../die-runden-tische-zivilgesellschaft-berlin-im-jahr-2021/ Fri, 03 Dec 2021 12:31:38 +0000 ../index.html more »]]>

3. Runder Tisch:
Berufsbild Freiwilligenmanagement?
Welche Konsequenzen hat das?

Zeit und Ort: 25.11.2021, 10:30 – 12:00 Uhr, ONLINE

Zum dritten Runde Tisch im Jahr 2021 lud die Veranstalterin Landesfreiwilligenagentur Berlin gemeinsam mit dem Landesnetzwerk Bürgerengagement Berlin und dem Fachkreis Freiwilligenmanagement des Landesnetzwerks ein.

Als Gäste waren dabei:

Gemeinsam mit den Gästen, mit Vertreter:innen der Mitglieder des Landesnetzwerks Bürgerengagement Berlin, den Engagierten des Fachkreises Freiwilligenmanagement des Landesnetzwerks – und allen Teilnehmenden haben wir die wichtigen Ereignisse im Freiwilligenmanagement 2021 gebündelt und diskutiert.

Schon im November 2019 wurden im Fachkreis Freiwilligenmanagement die wichtigsten Tätigkeiten von Freiwilligenkoordinator:innen und Freiwilligenmanager:innen zusammengetragen und ausgewertet. Die bisherigen Fachkreise im Jahr 2021 folgten allesamt diesem Agenda-Setting und befassten sich mit unterschiedlichen Aspekten der Berufsbild-Entwicklung. Dazu gibt es ein gemeinsames ➔ Positionspapier der Landesfreiwilligenagentur Berlin und des Paritätischen Wohlfahrtsverband LV Berlin. Darüber hinaus gab es auch wichtige Impulse bei der ➔ 6. Fachkonferenz Freiwilligenmanagement.

Der dritte Runde Tisch ist hier #AnSchaubar & #NachHörbar

2. Runder Tisch:
Diversitätsorientierung:
Wo stehen wir hier in Berlin?

Zeit und Ort: 14.09.2021, 10:00 – 11:30 Uhr, ONLINE

Zum zweiten Runden Tisch lud die Veranstalterin Landesfreiwilligenagentur Berlin gemeinsam mit dem Landesnetzwerk Bürgerengagement Berlin und dessen Fachkreis Diversitätsoffenheit ein.

Als Gäste waren dabei:

Berlin hat in den letzten Jahren wegweisende Gesetzesinitiativen auf den Weg gebracht (PartMigG, LADG) und damit eine Vorreiterrolle im Bundesvergleich eingenommen, die zur Förderung einer diversitätsorientierten Gesellschaft beiträgt. Wir diskutierten im Rahmen des zweiten Runden Tisches 2021, welche konkreten Umsetzungsinstrumente und Ressourcen hierfür zur Verfügung gestellt werden. Auch mit Blick auf die anstehenden Wahlen wurde der Frage nachgegangen, wo wir mit den engagementpolitischen Forderungen derzeit stehen und wie es mit der Praxis aussieht. In der hochkarätig besetzten Runde gehen wir auf diese Fragen mit unseren Gastreferent:innen aus der Verwaltung, Politik, Zivilgesellschaft und dem Unternehmensbereich gezielt ein.

Der zweite Runde Tisch ist hier #AnSchaubar & #NachHörbar

1. Runder Tisch:
Vom Objekt zum Subjekt: Die Rolle von Bürger:innen
in der Zivilgesellschaftsforschung 

Zeit und Ort: 02.06.2021, 16:00 – 17:30 Uhr, ONLINE

Zum ersten Runden Tisch lud die Veranstalterin Landesfreiwilligenagentur Berlin gemeinsam mit dem Landesnetzwerk Bürgerengagement Berlin ein.

Als Gäste waren dabei:

Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie!, sagte 1951 der bekannte Sozialpsychologe und Aktionsforscher Kurt Lewin. Die Beforschten zu Mitforschenden und ‑erkundenden zu machen, das war sein Anliegen. Heute, gute 70 Jahre nach dieser Feststellung, gibt es immer mehr Erfahrungen aus vielfältigen Forschungsbereichen, in denen interessierte Bürger:innen proaktiv wie auch bisweilen selbst konzeptionell mitwirken.
Der Blick richtete sich beim ersten Runden Tisch des Jahres 2021 auf die Zivilgesellschaftsforschung selbst, um zu erkunden, welche Rollen interessierte Bürger:innen hier einnehmen. Wie können sie als Beforschte teilhaben? Wie steht es um eine engagierte Wissenschaft, eine Civic Science? Welche Rollen, welche Mitwirkungsmöglichkeiten haben Bürger:innen? Was macht in diesem Feld die zunehmend verbreitete Citizen Science? UND: Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Wie steht es mit unseren Themen und Forschungsansätzen in der Zivilgesellschaftsforschung?

Der erste Runde Tisch ist hier #AnSchaubar & #NachHörbar

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Berufsbild Freiwilligenmanagement? 3. Runder Tisch 2021. Einladung ../runder-tisch-2021-3-einladung/ Wed, 10 Nov 2021 12:28:01 +0000 ../index.html

LFAB

Berufsbild Freiwilligenmanagement? Welche Konsequenzen hat das?

Dritter Runder Tisch “Zivil­ge­sell­schaft.Ber­lin” 2021 zur För­de­rung des Freiwilligen Engagements

Zeit und Ort:
25.11.2021 10:30 – 12:00 Uhr ONLINE
mit Anmeldung hier via Fachkreis Freiwilligenmanagement des Landesnetzwerks Bürgerengagement Berlin

Es laden ein: Landesfreiwilligenagentur Berlin gemeinsam mit dem Lan­des­netz­werk Bürgerengagement Berlin und dem Fachkreis Freiwilligenmanagement des Landesnetzwerks.

Als Gäste haben wir Katja Brendel, wellcome Landeskoordinatorin Berlin, Toska Holtz, Geschäftsführerin der Ricam Hospiz gGmbH sowie Caren Glück und Michèle Rotter, Mitarbeiterinnen bei FöBE München eingeladen – gemeinsam mit Vertre­ter:in­nen der Mitglieder des Landesnetzwerks Bürgerengagement Berlin, den Engagierten des Fachkreises Freiwilligenmanagement des Landesnetzwerks – und Ihnen allen, die mit uns zum Abschluß des 21. Jahres der Runden Tische zur Förderung des Freiwilligen Engagements in Berlin zusammen kommen.

Das Jahr neigt sich nun langsam dem Ende zu und wir möchten die wichtigen Ereignisse im Freiwilligenmanagement 2021 bündeln und diskutieren. Schon im November 2019 wurden im Fachkreis Freiwilligenmanagement die wichtigsten Tätigkeiten von Freiwilligenkoordinator:innen und Freiwilligen­ma­na­ger:in­nen zusammengetragen und ausgewertet. Die bisherigen Fachkreise im Jahr 2021 folgten allesamt diesem Agenda-Setting und befassten sich mit unterschiedlichen Aspekten der Berufsbild-Entwicklung. Dazu gibt es ein gemeinsames ➔ Positionspapier der Landesfreiwilligenagentur Berlin und des Paritätischen Wohlfahrtsverband LV Berlin. Darüber hinaus gab es auch wichtige Impulse bei der ➔ 6. Fachkonferenz Freiwilligenmanagement im letzten Monat.

Runde Tische Zivilgesellschaft.Berlin | Runde Tische 2021
aktualisiert 10.11.2021

 

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Diversitätsorientierung: Wo stehen wir hier in Berlin? 2. Runder Tisch. Einladung ../runder-tisch-2021-2-einladung/ Fri, 27 Aug 2021 12:00:35 +0000 ../index.html

LFAB

Diversitätsorientierung: Wo stehen wir hier in Berlin?

Zweiter Runder Tisch “Zivil­ge­sell­schaft.Ber­lin” 2021 zur För­de­rung des Freiwilligen Engagements

Zeit und Ort:
14.09.2021 10:00 – 11:30 Uhr ONLINE
mit Anmeldung hier via Fachkreis Diversitätsoffenheit (DO) des Landesnetzwerks Bürgerengagement Berlin

Es laden ein: Landesfreiwilligenagentur Berlin gemeinsam mit dem Lan­des­netz­werk Bürgerengagement Berlin

Als Gäste haben wir die Integrationsbeauftragte des Landes Berlin, Frau Katarina Niewiedzial, die Vorsitzende des Ausschusses Bürgerschaftliches Engagement und Partizipation im Berliner Abgeordnetenhaus, Dr. Susanna Kahlefeld, den Referenten des Bereichs Netzwerkentwicklung im Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) Dr. Behzad Förstl und als Praktiker:in aus der Arbeit vor Ort Jutta Bernhardt von der Initiative „Netzwerk mit Courage: Gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung!“ des Unternehmensnetzwerk Großbeerenstraße eingeladen – gemeinsam mit Vertre­ter:in­nen der Mitglieder des Landesnetzwerks Bürgerengagement Berlin, den Engagierten des Fachkreises Diversitätsoffenheit (DO) des Landesnetzwerks – und Ihnen allen, die mit uns im September am Zweiten Runden Tisch zusammen kommen.

Berlin hat in den letzten Jahren wegweisende Gesetzesinitiativen auf den Weg gebracht (PartMigG, LADG) und damit eine Vorreiterrolle im Bundesvergleich eingenommen, die zur Förderung einer diversitätsorientierten Gesellschaft beiträgt. Welche konkreten Umsetzungsinstrumente und Ressourcen werden hierfür zur Verfügung gestellt? Auch mit Blick auf die anstehenden Wahlen fragen wir danach, wo wir mit den engagementpolitischen Forderungen derzeit stehen und wie es mit der Praxis aussieht.

Runde Tische Zivilgesellschaft.Berlin | Runde Tische 2021
aktualisiert 27.08.2021

 

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Wenn nicht jetzt wann dann: Es ist Zeit für Aufbruch! Carola Schaaf-Derichs kommentiert ../zeit-fuer-aufbruch/ Mon, 21 Jun 2021 18:00:56 +0000 ../index.html

Krisenzeiten bewirken immer wieder janusköpfige Perspektiven: Was wurde verloren, was ging unter, Coronazeitwen vermissen wir? Von beruflich wie ehrenamtlich Betroffenen der Coronakrise ist hier eine durchaus einschneidende, schmerzende Bilanz und ihre Wunden zu erfahren. Das gilt für Menschen wie für Institutionen: für all die im Gesundheits- wie Rettungswesen hochengagiert in tragender Verantwortung Aktiven genauso wie die vielen freiwillig und ehrenamtlich Tätigen unseres Gemeinwesens, aber nicht nur sie.

Andererseits haben erstaunlich viele Menschen zu neuem Wagemut, zu persönlichem Veränderungswillen, zu mehr Selbstvertrauen und auch Zutrauen in die Gesamtgesellschaft, ja zu Hilfsbereitschaft und Fairnessempfinden in diesem Verhältnis gefunden. Es sind SOEPmehr denn vor der Krise, wie neue Daten zeigen. Dies ist das Ergebnis des sozioökonomischen Panels1, vorgestellt von Prof. Dr. Stefan Liebig2 im Interview mit DIE ZEIT3, und es sind erstaunliche Zahlen: so stieg das Vertrauen in andere in dieser jährlichen Befragung von 68% vor der Pandemie auf 78 % im Januar 2021.

Dieser Sommer: Zeit zum Aufatmen, Kraftschöpfen – und ein Zeitfenster für dringende neue Verabredungen …

Als Erklärung weist er auf das Zusammenrücken der Menschen hin, was mehr sei als die Pandemie als Not zu erleben. Allerdings sind die Werte auch abhängig vom Lebensalter der Befragten, so Liebig: bei den Jüngeren sei das Vertrauen in andere stark gesunken. Sie empfänden sich als die doppelten Verlierer der Krise, da sie zuletzt für die schützenden Impfungen berücksichtigt werden aber zuerst die meisten Verzichte und Verluste in Schule, Berufsbildung, Studium und in der sozial so wichtigen Freizeit auszuhalten hatten. Die Gesamtbilanz ist also tief gespalten. Und somit auch die Erfahrungswelten der Einzelnen.

Aktuell stellt sich daher die Frage: stehen wir perspektivisch bereits nach dem „Peak“ der Pandemie, somit in einer „Erholungs-Phase“? Können wir so betrachtet die Chance momentan am meisten nutzen, Dinge besser zu machen, aus den Krisenzeiten und ‑erfahrungen zu lernen? Selbst wenn noch nicht, so scheint doch gerade dieser Sommer eine Zeit des inneren Aufatmens und des Kraft Schöpfens, ja ein Zeitfenster für die dringenden neuen Verabredungen und „Learnings“ zu sein. Wir sollten es nutzen!

Mitgliederversammlung des Landesnetzwerks fordert in einem Berliner Appell mehr Vereinbarungstreue

Das hat das Landesnetzwerk Bürgerengagement Berlin in seiner 57. Mitgliederversammlung am 16.06.20214 getan, indem es die vom Sprecher:innenrat vorgelegten “TOP 5”, also die fünf Schwerpunktthemen für seine siebte Legislatur verabschiedet hat:

Landesnetzwerk➔ Engagementpolitik, Partizipation bei Umsetzung der Berliner Engagementstrategie 2020 – 2025
➔ Inklusive Gesellschaft!
➔ Strukturelle Folgen der Corona-Pandemie aufarbeiten
➔ Fachkreis Zivilgesellschaftsforschung, Kooperation mit Hochschulen
➔ Netzwerkentwicklung mit Wirkung für die Mitglieder, Lobbyarbeit, aktive Beteiligung.

Sprecherrat Daniel Büchel sagte einleitend: „Nach dem Soziologen Heinz Bude ´müssen wir zurückkehren zu einem Zustand, in dem wir noch nie waren´5. Weg von einer Notfallwirklichkeit (Holger Krimmer6) hin zu einer neuen Form der Normalität zwischen Staatsbedürftigkeit und Staatsskepsis.“

Die MV bekräftigte vor allem ihren Wunsch nach mehr Stringenz in der Umsetzung der Vereinbarungen, insbesondere der Engagementstrategie. Sie beschloss einen “Berliner Appell“7, der die staatlichen Akteur:innen an diese Vereinbarungen im Sinne guten Regierens dringend erinnern möge.

Denn wenn nicht jetzt wann dann: Es ist Zeit für Aufbruch!

Editorial von Carola Schaaf-Derichs im
Newsletter #8 der Landesfreiwilligenagentur Berlin

Engagementpolitik(en) | Coronadiskurse | Kommentare
aktualisiert 27.06.2021

 

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Die Rolle von Bürger:innen in der Zivil­gesell­schafts­forschung. 1. Runder Tisch. Einladung ../runder-tisch-2021-1-einladung/ Mon, 10 May 2021 10:00:59 +0000 ../index.html

LFAB

Vom Objekt zum Subjekt: Die Rolle von Bürger:innen in der Zivilgesellschaftsforschung

Erster Runder Tisch “Zivil­ge­sell­schaft.Ber­lin” 2021 zur För­de­rung des Freiwilligen Engagements

Zeit und Ort:
02.06.2021 16:00 – 17:30 Uhr ONLINE
mit Anmeldung hier

Es laden ein: Landesfreiwilligenagentur Berlin gemeinsam mit dem Lan­des­netz­werk Bürgerengagement Berlin

Dr. Serge Embacher, Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement im Gespräch mit Prof. Dr. Heinz Stapf-Finé, FB Sozialpolitik der Alice Salomon Hochschule, Direktor des Europa-Institut für Sozial- und Gesundheitsforschung e.V., Prof’in Dr. Andrea Walter, Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW, Sprecherin der AG Zivilgesellschaftsforschung im BBE und Dr. sc. Eckhard Priller, MAECENATA Institut, Förderverein Zivilgesellschaftsforschung e.V. – und Vertreter:innen der Mitglieder des Landesnetzwerks Bürgerengagement Berlin und weiteren am Runden Tisch zusammen kommenden Menschen.

Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie!, sagte 1951 der bekannte Sozialpsychologe und Aktionsforscher Kurt Lewin. Die Beforschten zu Mitforschenden und ‑erkundenden zu machen, das war sein Anliegen. Heute, gute 70 Jahre nach dieser Feststellung, gibt es immer mehr Erfahrungen aus vielfältigen Forschungsbereichen, in denen interessierte Bür­ger:in­nen proaktiv wie auch bisweilen selbst konzeptionell mitwirken.
Wir wollen diesmal auf die Zivilgesellschaftsforschung selbst schauen, wollen erkunden, welche Rollen interessierte Bür­ger:in­nen hier einnehmen. Wie können sie als Beforschte teilhaben? Wie steht es um eine engagierte Wissenschaft, eine Civic Science? Welche Rollen, welche Mitwirkungsmöglichkeiten haben Bür­ger:in­nen? Was macht in diesem Feld die zunehmend verbreitete Citizen Science? UND: Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Wie steht es mit unseren Themen und Forschungsansätzen in der Zivilgesellschaftsforschung?
Wir fragen drei Expert:innen hierzu gezielt nach.

Runde Tische Zivilgesellschaft.Berlin | Runde Tische 2021
aktualisiert 21.05.2021

 

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Gestalter:innen der Zivilgesellschaft. Wettbewerb anläßlich der 11. Berliner Engagementwoche gestartet ../gestalterinnen-der-zivilgesellschaft-wettbewerb-anlaesslich-der-11-berliner-engagementwoche-gestartet/ Sat, 08 May 2021 18:00:42 +0000 ../index.html

Mehr Informationen:
Gestalter:innen der Zivilgesellschaft. Wettbewerb 2021

Zivilgesellschaft.Gestalten.Wir! | Gestalter:innen der Zivilgesellschaft | Berliner Engagementwoche 2021
aktualisiert 10.05.2021

 

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Die 1888 gegründete URANIA in Berlin soll zum Bürgerforum für Demokratie und Vielfalt, Wissenschaft und Umwelt ausgebaut werden ../urania-berlin-buergerforum/ Thu, 17 Dec 2020 20:00:44 +0000 ../index.html

Mehr Informationen: Die Zukunft der Urania

Engagementpolitik(en) | Lern.Ort.Engagement. | Dritte Orte
aktualisiert 18.12.2020

 

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Gestaltungsbeirat für öffentliche Räume in Berlin wird aktiv: Präsentationen und Empfehlungen öffentlich, Beratungen nicht ../gestaltungsbeirat-oeffentliche-raeume-aktiv/ Thu, 17 Dec 2020 20:00:25 +0000 ../index.html Gestaltungsbeirat für öffentliche Räume in Berlin ist am 17. Dezember zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengetreten. Erste öffentliche Sitzung am 8. Februar 2021 geplant.]]>
Roter Mohn im Beton

Frans de Lippe 2009

Der Gestaltungsbeirat für öffentliche Räume in Berlin ist am 17. Dezember zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengetreten. Er berät Senat und Bezirke insbesondere bei Projekten von gesamtstädtischer oder besonderer stadtgestalterischer Bedeutung in Hinblick auf ökologische, klimatische, freiräumliche und städtebauliche Qualitäten.

Das Gremium tagt in der Regel alle zwei Monate, aktuell pandemiebedingt digital. Die Projektpräsentationen und Empfehlungen des Beirats werden öffentlich erfolgen, die Beratungen selbst sind intern. Die erste öffentliche Sitzung des Gremiums wird am 8. Februar 2021 als Videokonferenz stattfinden und per Livestream öffentlich zugänglich sein.

Mehr Informationen:
SenUVK, Pressemitteilung, 16.12.2020

Engagementpolitik(en) | Berlin | Beteiligung
aktualisiert 18.12.2020

 

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Diverse Nachbarschaften unter Druck – wie weiter? Bericht 3. Runder Tisch 2020 ../runder-tisch-2020-3/ Wed, 02 Dec 2020 18:00:19 +0000 ../index.html

Dritter Runder Tisch 2020

Diverse Nachbarschaften unter Druck – wie weiter?

DOKUMENTATION. Dritter Runder Tisch “Zivil­ge­sell­schaft.Ber­lin” zur För­de­rung des Freiwilligen Engagements.

Am 2. Dezember ONLINE gemeinsam mit dem Lan­des­netz­werk Bürgerengagement Berlin.

Nicht erst seit der Corona-Pandemie, aber deutlich von dieser beeinflusst, verändern sich die Kontakt- und Beziehungswelten der Nachbarschaften in Berlin. Insbesondere die just vorangetriebenen Errungenschaften der Interkulturellen Öffnung, jetzt der Diversitätsoffenheit in Nachbarschaften, die durch neue Projekte wie die „Lebendigen Nachbarschaften – LeNa“ als auch die Berliner Neuen Nachbarschaften BENN vorangetrieben werden konnten, leiden unter den Kontaktbeschränkungen und weiteren Konsequenzen daraus.
Wie sieht die Perspektive für Nachbarschafts-Entwicklung aus, somit dem Boden für Integration und Inklusion als umfassenden gesellschaftlichen und politischen Zielsetzungen? Welche Erfahrungen machen die Projektbetreiber, welche die Neuen Nachbarn vor Ort?

Bild & Ton vom Runden Tisch:

Das Video (1:15:55)

Die Runden Tische sind seit 2017
im Video ➟ #AnSchaubar & #NachHörbar
Zu allen Runden Tischen seit 2001 ➟ hier

Dokumentation:

Im Gespräch waren
Carola Schaaf-Derichs, Landesfreiwilligenagentur Berlin
Gökcen Demiragli, Verband für sozialkulturelle Arbeit Berlin
Tooska Mosavat, Berlin Entwickelt Neue Nachbaeschaften – BENN Zehlendorf
Nakiye Yildiz vom Selbsthilfe – und Stadtteilzentrum Berlin Neukölln

Interessiert und auch angemeldet hatten sich 77 Menschen, online in der Runde und im Online-Chat dabei waren dann 46: Ver­tre­ter:in­nen des Senats und der Senatsverwaltungen, Vertreter:innen und Mit­ar­bei­ten­de der gastgebenden Lan­des­frei­wil­li­gen­agen­tur Berlin und Menschen aus den Organisationen und Initiativen des Landesnetzwerks Bür­ger­en­ga­ge­ment Ber­lin sowie diesmal insbesondere auch aus den BENN-Netzwerken in der Stadt – und weitere Engagierte.

Stichworte aus dem CHAT
Gewinnung Freiwilliger:
# für Nachbarschaftshilfe im Bezirk Steglitz-Zehlendorf sehr erfolgreich, ebenso beim Unionhilfswerk
# schwieriger war es anderswo, z.B. in Marzahn-Hellersdorf, wo viele Freiwillige selbst zur Risikogruppe zählten …
Angefragt:
# Langfristigkeit des Engagements? Jetzt schon Monate! Bleibt Aufgabe…
Größte Herausforderungen:
# W‑Lan und Hardwareausstattung in Unterkünften, besonders für Jugendliche und Schüler, fehlende Anwenderfähigkeiten auch bei Mitarbeitenden …
# Obdachlosigkeit! Frauen öfter und besonders betroffen!

Dokumente
➟ Einladung
➟ Videodokumentation. Dritter Run­der Tisch 2020 (1:15:55)

Weitere Informationen zum Thema
Ausbildungsförderung. Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
BENN – Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
Fachkreis Diversitätsoffenheit (DO). Landesnetzwerks Bürgerengagement Berlin
Lebendige Nachbarschaften – LeNa. Landesfreiwilligenagentur Berlin
Mentoringprogramm. Unionhilfswerk
Online Lern-Tandems. Malteser Hilfsdienst

Runde Tische Zivilgesellschaft.Berlin | Runde Tische 2020
zuletzt aktualisiert 04.03.2021

 

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11. Berliner Stiftungstag am 20. November: Wie globale Verantwortung lokal angehen? ../11-berliner-stiftungstag/ Mon, 16 Nov 2020 15:00:59 +0000 ../index.html

11. Berliner Stiftungstag

Was können Stiftungen bewegen, in Berlin, aber auch weit darüber hinaus? Und wie können sie Verantwortung übernehmen, auch unter schwierigen Umständen einer Pandemie? Der 11. Berliner Stiftungstag lädt dazu ein, das Engagement von und für Stiftungen kennenzulernen und zu diskutieren.

Über 1.000 gemeinnützige Stiftungen haben ihren Sitz in Berlin. Gäbe es sie nicht, wäre die Stadt, aber auch das Land ärmer. Es fehlten die Bildung, die gelebte Mitmenschlichkeit, die sie organisieren, die kulturellen Angebote und wissenschaftlichen Fortschritte, die sie fördern. Denn:

Siftungen leisten so vieles für die Gesellschaft. Sie sind ein wichtiger Lern.Ort.Engagement, ganz im Sinne unseres Jahresmottos 2020. Sie können Politik und Gesellschaft Erkenntnisse weitergeben, gerade in Zeiten der Pandemie und der weltweiten Krisen. Sie übernehmen lokal Verantwortung und zeigen neue Wege auf, sagt Carola Schaaf-Derichs, Geschäftsführerin der erneut zum Stiftungstag einladenden Landesfreiwilligenagentur Berlin.

Doch viel Anlass für Selbstgenügsamkeit besteht nicht. In einer Welt, die eng miteinander verbunden und dabei auch verletzlich geworden ist, wie der Klimawandel und nicht zuletzt die Corona-Pandemie gerade zeigen, stellen sich Stiftungen drängende Fragen. Zu deren Beantwortung will der 11. Berliner Stiftungstag beitragen:

Wie können sie eine globale Verantwortung übernehmen und dies lokal umsetzen? Und wie schaffen sie es, unter schwierigeren Rahmenbedingungen dennoch handlungsfähig zu sein und neue Herausforderungen anzugehen?

Schirmherr des 11. Berliner Stiftungstags ist der Regierende Bürgermeister, Michael Müller, der auch ein Grußwort sprechen wird. Die Senatskanzlei unterstützt den Stiftungstag, gemeinsam, mit weiteren Partner:innen.

Anmeldung

Quelle: Pressemitteilung, 16.11.2020

Berliner Stiftungstag | 11. Berliner Stiftungstag
aktualisiert 16.11.2020

 

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